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28,87m: Alina Schäffler für Bayrische Meisterschaft im Diskuswerfen qualifziert

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Dreifachsieg für Hannes Gerl - Philipp Artinger vom Winde verweht – Zehnkampfteam mit soliden Würfen

Auftakt nach Maß für Alina Schäffler: auf dem Werfertag in Wunsiedel übertraf sie gleich im ersten Versuch die Qualifikationsnorm für die Bayrischen Jugendmeisterschaften deutlich und belegte in einem sehr starken Feld Platz 3. Weitere Würfe über 25m rundeten das Bild positiv ab. Im Kugelstoßen blieb sie fünf mal über der alten Bestmarke, mit 8,73m als bestem Versuch und einem weiteren dritten Platz. In dieser Saison noch gar nicht geübt, ging ihr das Speerwerfen erstaunlich gut von der Hand, mit 5 Würfen über 25m landete Alina auf Platz vier.

WurfWun19 Alina

Gut Lachen hatte Alina Schäffler nach dem perfekten Start in die Saison

Parallel waren die meisten Jungs der Trainingsgruppe und der Großteil des Zehnkampfteams im Einsatz. Dreifacher Sieger wurde Hannes Gerl, der Kugelstoßen, Diskuswerfen und den Hochsprung gewann. Mit der Kugel kratzte er zweimal knapp an der 13-m-Marke und bestätigte seine Leistung vom Werfertag in Regensburg zwei Wochen davor. David Summerer und Sebastian Müller blieben über der 10-m-Marke und landeten in einem starken Feld auf den Plätzen fünf und sechs. Etwas unter den Erwartungen waren die 9-m-Ergebnisse von Felix Schmid und Tobias Petz, während Michael Hintermeier seine Bestleistung leicht steigerte.
Das Diskuswerfen brachte für Hannes Gerl (1./39,71m) und David Summerer (4./29,70m) Verbesserungen um rund 3m gegenüber Regensburg, während Felix Schmid einen überraschend guten Einstand feierte (6./26,30m). Tobi Petz blieb leicht unter seinem letzten Ergebnis, ebenso wie Sebastian Müller und Michael Hintermeier.

WurfWun19 Gruppe

Gute Stimmung herrschte in der Trainingsgruppe beim gut organisierten Werfertag in Wunsiedel.

Speerwerfen vom Winde verweht – 49,90m für Philipp Artinger

In sehr guter Verfassung zeigte sich im Training und auch beim Einwerfen Philipp Artinger. Leider brach das Wetter kurz vor dem letzten Speerwurfwettbewerb der männlichen Jugend komplett ein. Regen und starke Windböen sowie ein plötzlicher Temperatursturz verwandelten die guten Bedingungen, die bis dahin geherrscht hatten, ins Gegenteil. Vor diesem Hintergrund streckten Hannes Gerl und Tobias Petz nach je zwei ungültigen Versuchen die Waffen, während David Summerer und Sebastian Müller mit achtbaren Ergebnissen die Plätze 4 und 5 belegten (28,55m/ 27,64m). Felix Schmid und Michael Hintermeier schafften solide Würfe und blieben nur knapp unter den bisherigen Weiten.
Die weitesten Würfe hatte Philipp Artinger in der U20. Er blieb zweimal knapp unter 50m, wobei man zuschauen konnte, wie der Wind den Speer nach unten drückte. Sehr schade, diese Würfe wären unter besseren Bedingungen vermutlich an der 55-m-Marke gelandet.

Nebenbei gab es auch Hochsprung, hier waren die Mainburger unter sich und nur Michael Hintermeier erreichte sein Ziel, er sprang erstmals über 1,30m. Sebastian Müllers Trainingsgruppen-Bestleistung von 1,59m aus dem Jahr 2017 blieb unangetastet, weil der letzte Feinschliff noch fehlte, Hannes Gerl siegte mit 1,54m vor Tobi Petz (1,51m) und Sebastian Müller.

 

Wurfauftakt nach Maß für das Zehnkampf-Team und Philipp Artinger

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Regensburg 13. April.2019: Das Wurf-Meeting in Regensburg bildet alljährlich den Auftakt in die Freiluftsaison und die Mainburger Wettkampfgruppe hat diese Gelegenheit immer wieder gern genutzt. Nach zwei Jahren Pause stand der Wettkampf heuer wieder auf dem Programm und sechs TSV-Athleten traten an. Fünf von ihnen waren U18-er mit Zehnkampfambitionen, Speerwerfer Philipp Artinger war der sechste im Bunde.

Hannes WurfReg19

Hannes Gerl beim Auftakt zu einer neuen Bestleistung, aufmerksam beobachtet von seinen Kameraden im Hintergrund.

13,46m - Hannes Gerl erstmals mit Bayern-Quali im Kugelstoßen

Das Kugelstoßen war der Auftakt und brachte sehr erfreuliche Ergebnisse. Hannes Gerl konnte sich über eine deutliche Steigerung gegenüber der Hallensaison freuen und qualifizierte sich - erstmals in dieser Disziplin - für die Bayrischen Meisterschaften. Dass neben David Summerer (10,37m/ Bestleistung) sich auch Moritz Peters und Tobias Petz über 10-m-Weiten freuen konnten, war eine angenehme Überraschung. Beide schafften es im letzten Versuch, hatten aber zuvor eine sehr stabile Serie knapp darunter hingelegt. Auch Michael Hintermeier übertraf sein selbst gestecktes Ziel klar.

WurfReg19. Gruppenfoto

Trotz strahlenden Sonnenscheins war es ziemlich frisch.

Diskuswerfen: gute Ansätze – Weiten noch steigerungsfähig

Nicht ganz zufrieden waren sämtliche Mainburger im Diskuswerfen, nach den Trainingsleistungen hätte es trotz der Kälte durchaus ein wenig weiter gehen können. Das ging der Konkurrenz allerdings genauso, manchmal läuft ein Wettbewerb kollektiv ungünstig, ohne dass man erklären kann, warum. Hannes Gerl stieg mit einer ähnlichen Weite in die Saison ein wie im Vorjahr (36,86m), was angesichts des veränderten Trainings (Zehnkampf statt Diskus) ohnehin ok ist. Alle anderen waren noch mehr oder weniger weit von der 30-m-Marke entfernt, da ist noch Luft und das ging im Training auch schon besser.

Speerwerfen: 52,64m für Philipp Artinger – Hannes Gerl kratzt an BM-Norm – David Summerer und Tobi Petz über 30m

Im Speerwerfen lief es dann allgemein wieder recht gut. Hier war auch Philipp Artinger mit von der Partie. Er hatte seit 10 Monaten keinen Wettkampf mehr bestritten, doch das merkte man ihm nicht an. Er warf gleich im ersten Durchgang neue Bestleistung und blieb viermal über der 50-m-Marke. Man hatte auch das Gefühl, dass da sogar noch mehr drin war, aber das klappte an diesem Tag noch nicht.
Überraschend gut gelang auch der erste Speerwurfwettkampf von Hannes Gerl seit seiner U14-Zeit. Mit 41,14m warf er nicht nur 5 Meter weiter als damals mit dem leichteren Speer, sondern blieb auch weniger als einen Meter unter der Qualifikations-Norm für die Bayrischen Meisterschaften. Ebenfalls sehr zufrieden konnten Tobi Petz und David Summerer sein, die in dieser Reihenfolge auf den nächsten Plätzen folgten (32,28/31,96m). Moritz hatte im Training schon deutlich weiter geworfen als 23,62m, hier fehlt es noch etwas an Sicherheit. Sehr zufrieden hingegen war Michael Hintermeier, der mit 22,29m dicht dahinter folgte und ebenfalls weiter warf als zu U14-Zeiten mit dem leichten Speer.
Somit fuhren die Mainburger sehr zuversichtlich nach Hause, denn jeder hatte neue Bestleistungen im Gepäck und der Trainer konnte sehen, wo man bis zum ersten Zehnkampf noch Steigerungen realisieren kann und auch wie das erfolgen muss.

WurfReg19. David Diskus12

WurfReg19. Michi Kugel12

WurfReg19. Moritz Kugel12

WurfReg19 Tobi Kugel12

WurfReg19. Philipp Speer22

 

 

Guter Einstand auf dem Lindesportfest für junge Mainburger Leichtathleten

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München, 9. März 2019: Trotz des ungünstigen Termins am Ende der Faschingsferien machten sich vier Athleten aus der Trainingsgruppe U12 in die Lindehalle nach München auf und nahmen am traditionellen Werner-von-Linde-Sportfest teil. Drei von ihnen kommen aus dem jüngeren Jahrgang der U12, mit ihnen nahmen erstmals Mainburger an den Wettkämpfen der Jüngsten in der attraktiven Halle des Olympiastützpunktes teil.

Linde19.Gruppenbild

Die Mainburger U12-Athleten Thomas Kolmeder, Ceylin Cankaya und Julia Trippelt (v.l.n.r.) sowie Narin Cankaya, die ihren ersten U14-Wettkampf bestritt.

U12 mit zwei Finalplätzen und guten Leistungen

Sie fanden sich im ungewohnt großen und leistungsstarken Feld gut zurecht, holten zwei Finalplätze und hatten auch zwischen den Disziplinen viel Spaß in der weitläufigen Halle. Ceylin Cankaya, die ihren allerersten Wettkampf überhaupt bestritt, wurde mit 1,75m ausgezeichnete Fünfte im Standweitsprung, Julia Trippel Achte im Medizinballstoßen (5,00m). Diesen Platz verpasste Thomas Kolmeder im Weitsprung um ganze zwei Zentimeter. Er konnte sich darüber freuen, der schnellste von den dreien auf den beiden Sprintstrecken zu sein. Mit 8,83sec über 50m lief er deutlich schneller als im Sommer und schaffte auch einen guten Einstieg über die erstmals gelaufenen 50m Hürden, wo er mit 9,85sec ebenfalls im vorderen Mittelfeld landete. Es hätte ihm ebenso wie Ceylin Cankaya auch für das Finale reichen können, wenn man vorher gewusst hätte, dass im Hochstart gestartet werden darf. Beide Mädchen konnten auch mit ihren 50-m-Läufen sehr zufrieden sein.
Alle drei können nächstes Jahr noch mal in den U12-Wettkämpfen antreten und dann die Erfahrung von diesem Jahr nutzen. Denn auch im Medizinballstoßen gab es einen kleinen Insidertrick, den man nur vor Ort mit bekommen konnte, der aber nun bekannt ist und im kommenden Jahr genutzt werden wird.

Linde19. Narin Hurden2

Narin Cankaya, hier beim Hürdensprint, erlebte einen sehr erfreulichen Einstand in der U14.

Narin Cankaya: mutige Entscheidungen wurden belohnt

Für Narin gab es bei ihrem ersten U14-Wettkampf zusätzlich zum obligatorischen Sprinttest über 60m die 60-m-Hürden und Hochsprung. Bei diesem war die Herausforderung, dass die Einstiegshöhe um satte vier Zentimeter über ihrer Trainingsbestleistung lag. Doch Narin wollte unbedingt mitmachen, wagte es und die Freude war groß, als sie die 1,14m auf Anhieb übersprang. Vor lauter Erleichterung gingen die Versuche über die nächste Höhe schief, doch das tat der Freude keinen Abbruch. Eine Premiere war auch der Start über 60m Hürden. Narin verbrachte nach einem kleinen Unfall die Aufwärmzeit beim Wettkampfarzt und hätte guten Gewissens den Start absagen können, doch sie wollte laufen und wurde auch hier belohnt: ihr gelang ein sicherer und technisch sauberer Lauf mit einer guten Einstiegszeit (13,46sec), die im Sommer ganz sicher noch verbessert werden wird.. Vorher schon hatte sie sich über 60m um ca. eine Sekunde gesteigert, sodass sie mit einem richtig guten Gefühl heimfahren konnte.

Hochstart-Thomas Start

Letzte Einweisungen und Konzentration vor dem Start: die jüngsten Mainburger Starter in der Lindehalle vor den 50-m-Läufen

Der Wettkampf in der attraktiven Lindehalle hat den Kids und auch den Eltern viel Spaß gemacht und man kann davon ausgehen, dass die Gruppe im nächsten Jahr um einiges größer sein wird, wenn der Termin nicht mehr in den Faschingsferien liegt. Denn einige Kids waren richtig traurig, dass ihr Skiurlaub und der Wettkampf kollidierten und nach den begeisterten Erzählungen der Teilnehmer werden sie sich diesen Wettkampf schon mal für 2020 vormerken. Für die Trainer brachte er wichtige Aufschlüsse für das weitere Training und die Gewissheit, dass der eingeschlagene Weg recht gut passt.

 

 

Siegerehrung zum Laufcup 2018 des Landkreises Kelheim

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Von fünf Teilnehmern des TSV 1861 Mainburg e.V. landen vier auf Stockerlplätze. Altbewährtes Team wurde erstmals von zwei Läufern aus dem Jugendbereich unterstützt.

Mainburg/Bad Abbach/Lkrs. Kelheim – Am Freitag, 08.03.2019 konnten die Teilnehmer des 10. Landkreislaufcups endlich die Lorbeeren für die insgesamt fünf absolvierten Läufe entgegennehmen. Eingeladen dazu hatte der Lauftreff Bad Abbach. Der Landrat des Landkreises Kelheim, Herr Martin Neumeyer, nahm als Schirmherr die Siegerehrung vor, wobei er von Sportreferenten des Landkreises und Kreisrat Karsten Wettberg unterstützt wurde.

Seit Jahren sind Sepp Schwertel, Christian Winklmaier und dessen Ehefrau Ulrike Winklmaier für den TSV 1861 Mainburg am Start. Besonders erfreulich war es, dass Sepp Schwertl mit Jonas Laible und Michael Hintermeier zwei Jugendliche aus der Leichtathletikabteilung für diese Läufe begeistern konnte. Insgesamt konnte man bei fünf Läufen Punkte für die Endwertung sammeln. So begann es Mitte letzten Jahres mit dem Insellauf in Bad Abbach. Mit in der Wertung auch der Kelheimer Volksfestlauf, der Waldmeisterlauf in Painten, sowie der Mainburger Crosslauf. Wie jedes Jahr bildete dann der Silvesterlauf in Sandharlanden den sportlichen Schlusspunkt.

In der Altersklasse der männlichen Jugend-B war Michael Hintermeier in die Rennen gegangen. Nach absolvierten fünf Läufen reichten seine ergatterten Punkte für den zweiten Platz der Gesamtwertung, was mit einem „Läufer-Pokal" aus Silber belohnt wurde. Sein Leichtathletik-Kamerad Jonas Laible startete eine Altersklasse höher in der männlichen Jugend-A. Er konnte die Gesamtwertung für sich entscheiden und stand somit mit einem „Läufer-Pokal" aus Gold ganz oben auf dem Podest. Mit ihren Pokalen, Urkunden und Gutscheinen von Sport Zettl aus Mainburg stand ihnen die Freude ins Gesicht geschrieben.

Ulrike Winklmaier lief durchwegs solide Rennen und so war es im Endergebnis nicht verwunderlich, dass sie sich in der Gesamtwertung der Altersklasse W 35 den zweiten Platz und somit einen silbernen Läufer erkämpft hatte. Ihr Ehemann Christian erreichte bei den M 40, einem der größten Teilnehmerfelder, einen hervorragenden siebten Platz.

Als Urgestein unter den Läufern des TSV Mainburg war Sepp Schwertel in der Altersklasse M 65 gestartet. Der Preis für sein Durchhaltevermögen und seine sportliche Fitness war ebenfalls der silberne Pokal für den zweiten Platz der Gesamtwertung. Herbert Knier als Vorstandsmitglied des TSV Mainburg ließ es sich nicht nehmen „sein Läuferteam" zur Siegerehrung zu begleiten.

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Triade 2. Teil

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Sebastian Müller Tages- und Gesamtsieger auf der Triade – Bronze für Katharina Ertl, Ida Ernwein, Michelle Reim und Hannah Wittmann – Erfreulich viele Einsteiger im jüngsten Jahrgang

Der zweite Teil der Triade sah 17 junge TSV-Leichtathleten am Start, von denen die meisten ihren ersten Wettkampf bestritten. 5 von ihnen waren im November auch schon dabei gewesen und belegten vordere Plätze in der Gesamtwertung. Erfreulich viele nahmen aber auch zum allerersten Mal teil.

Bild 12 Triade19. Gruppenfoto mit Trainern

Das Mainburger Team samt den Betreuern vor dem Wettkampf.

Die maximale Ausbeute holte Sebastian Müller (M11), der nach seinem Tagessieg im November auch dieses Mal Platz 1 belegte und damit den Gesamtsieg holte. Eine starke Steigerung im Standweitsprung und Platz 1 im Werfen brachten wie schon im November einen knappen aber hochverdienten Sieg. Johannes Gaffal wurde Fünfter und belegte Platz 4 der Gesamtwertung. Er war freute sich vor allem über eine deutliche Steigerung im Werfen.

Siegerehrung Johannes Sebi

Sebastian Müller und Johannes Gaffal bei der Tagessiegerehrung, die Sebastian Müller wie schon im November für sich entschied. Rechts das Gruppenfoto der Gesamtsieger mit ihren Pokalen (ganz rechts Sebastian Müller)

Neu dabei und gleich auf dem Treppchen war Hannah Wittmann, eines der zahlreichen Mädchen aus dem jüngsten Jahrgang W7. Hier waren gleich vier Mainburgerinnen am Start. Neben der Bronzemedaillengewinnerin Hannah waren dies Julia Habl, Katharina Berger und Laura Gaffal (6./8./12.). Sie hatten gemeinsam viel Spaß und können mit ihrem Einstand sehr zufrieden sein.

Siegerehrung Hannah Laura Julia

Die jüngsten waren stark vertreten. Hannah Wittmann schaffte es aufs Treppchen (linkes Bild rechts). Gemeinsam mit Julia Rabl (Nr.59), Katharina Berger (rechts daneben) und Laura Gaffal (2.v.r.) waren die jüngsten gleichzeitig die am stärksten besetzte Altersklasse.

Je zwei Starterinnen gab es in den Klassen W8 und W9. In der W8 holte Pia Müller Platz 6, Seline Wetzl wurde Elfte. Sie war die einzige von den jüngeren, die beide Wettkämpfe absolvieren konnte und belegte in der Gesamtwertung einen guten zehnten Platz. In der W9 gab es eine weitere Medaille zu bejubeln: Michelle Reim holte Bronze, während Marie Winklmaier Platz 7 holte.

Siegerehrung Michelle Marie Pia Seline

Michelle Reim (linkes Bild links) holte eine der vier Bronzemedaillen des Tages, Marie Winklmaier Platz 7. Im rechten Bild die Mädchen der W8, Pia Müller (3.v.l.) und Seline Wetzl, eine der fünf, die beide Wettkämpfe bestritten.

Auch die Mädchen aus dem ältesten teilnahmeberechtigten Jahrgang, Katharina Ertl und Lena Nirschl, sind erst seit kurzem dabei und landeten weit vorne, nämlich auf Platz 3 und 4. Während Katharina früher schon mal dabei war und nach einer Pause wieder aufgetaucht ist, war es für Lena eine absolute und sehr erfreuliche Premiere, denn beide sind erst seit weniger als einem Monat im Training.

Bild 19 Triade19. Siegerehrung Kathi.Lena

Katharina Ertl und Lena Nirschl (3. u. 4. v.l.) vergleichen ihre Urkunden

Ida Ernwein und Thomas Kolmeder (W10/M10) hingegen waren schon im November mit zwei Bronzemedaillen auf dem Treppchen. Ida wiederholte dieses Ergebnis, Thomas wurde hauchdünn "nur" Vierter. Beide konnten sich aber auch über einen sehr starken zweiten Platz in der Gesamtwertung freuen. Sie waren in ihren Klassen die einzigen Mainburger, ebenso wie Klara Nemetschka, die in der W11 den elften Platz holte.

Siegerehrung Ida Thomas Klara

"Einzelkämpfer" in ihren Altersklassen waren Ida Ernwein (li. Bild r.), Thomas Kolmeder (Mitte Nr. 59) und Klara Nemetschka (rechts 2.v.r.). Ida und Thomas waren mit ihren zweiten Plätzen in der Gesamtwertung besonders erfolgreich, Ida holte erneut Bronze in der Tageswertung, Thomas Platz 4.

 

 


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